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ALEJANDRO DECINTI

Foto: Alejandro DeCinti

 

 

 

 

 

 

 

 

MONNUMENTALE MYTHENINSZENIERUNG...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alejandro DeCinti ist ein chilenischer Künstler, der 1973 in Santiago de Chile geboren wurde.

Seit 2002 lebt er in Spanien. 1991 wurde er mit dem Stipendium „Ecelencia Académica“ der Universidad de Chile ausgezeichnet. DeCinti holte den ersten Preis des Wettbewerbs „Arte y en Vivo“. Zudem wurde er 1994 mit dem Stipendium „Fundación Arte y Autores Contemporáneos“ geehrt.

 

Zahlreiche Ausstellungen in Chile, Belgien, den Niederlanden, Italien, Brasilien, Deutschland und Teilnahmen an Kunstmessen bestätigen heute sein internationales Ansehen und Renommee. 2004 gründete er die „Academia de pintura DeCinti Villalón“, wo er gemeinsam mit dem chilenischen Künstler Oscar Villalón lehrt und arbeitet.

 

Harmonisch, geheimnisvoll, teils düster und oft von strahlender Schönheit künden die Werke von Vergänglichkeit, Leidenschaft, Verletzlichkeit und Begierde. Erotische Komponenten bestechen durch Sinnlichkeit und große Ästhetik.

 

DeCintis Bilder sind monumentale Mytheninszenierungen, basierend auf pittoresk eingebetteten Aktstudien. Dabei richten die Werke sich nicht nur an Kenner der Schriften des römischen Dichters Publius Ovidius Naso, kurz „Ovid“, oder an Sagen des klassischen Altertums. Die Gemälde sprechen für sich. Die Werke des Wahlspaniers Alejandro DeCinti, bestechen durch kraftvolle, direkte, emotionale sowie erotisch gewürzte Bildsprache und nähern sich Ovids Sujet „Metamorphose”.

 

Auch an Ovids Mythenbearbeitungen anknüpfend, setzt DeCinti auf die Darstellung von Menschen oder den Menschen nahestehenden Göttern und deren schicksalshafte Verwandlung in Pflanzen, Tiere oder Sternzeichen. In seinen spektakulären, wie auch besinnlichen Szenen eines maltechnisch souverän bewältigten Gemäldezyklus, entfesselt DeCinti entweder eine pulsierende oder in sich schleichend, anbahnende Dramatik oder Peripetie.

Wie in seiner Gesellschaftsanalyse „Das Narrenschiff” sind es auch jetzt bisweilen Freunde und Bekannte, die Pate stehen für eine weitgehend realistische, gleichwohl psychologisierende Form des Porträtierens. Diese Parallele zwischen Mythos und Moderne erhält ihr besonderes Kolorit durch teils nur angedeutete, suggestive Echolandschaften oder theatralisch aufgepeitschte Naturausschnitte.


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